Reiten auf La Palma
Caballos und Caballeros
Pferd heißt auf Spanisch caballo, und stolze Reiter werden caballeros genannt. Beides gehört auch zu La Palma. Bei den traditionellen Pferderennen galoppieren Reiter auf abgesperrten Straßen gegeneinander, begleitet von vielen Zuschauern und echter Begeisterung für den Reitsport.
Für Autofahrer kann das bedeuten, dass sie nicht wie geplant von A nach B kommen. Steht man unerwartet vor einer Straßensperre, gilt das palmerische tranquilo, tranquilo: ruhig warten, bis Pferde und Begleitfahrzeuge vorbeigezogen sind und die Strecke wieder freigegeben wird.
Ausritte zwischen Weinbergen und Kiefernwald
Wer im La-Palma-Urlaub sein Glück auf dem Rücken der Pferde sucht, findet im Nordwesten geführte Ausritte für unterschiedliche Erfahrungsstufen. Die Wege führen durch Weinberge, Kiefernwald und über schmale Wanderwege oder breitere Forstpisten mit weitem Blick über Berge und Atlantik.
Zum Angebot können auch Reitstunden für Anfänger, Natural Horsemanship und Bodenarbeit gehören. Welche Tour zu Erwachsenen, Kindern oder weniger erfahrenen Reitern passt, sollte immer direkt mit dem Reitbetrieb abgestimmt werden.
Hacienda sobre las Nubes
Hacienda sobre las Nubes
Tahonero 1
38789 Puntagorda
Angeboten werden geführte Ausritte, Reitstunden für Anfänger und die Kommunikation mit Pferden. Die Vorbereitung erfolgt in Ruhe; Gäste lernen ihr Pferd kennen, helfen beim Putzen und werden vor dem Ausritt mit Ausrüstung und Reitweise vertraut gemacht.
Kontakt: Bernadette · +34 636 877 039 (WhatsApp) · reiten-lapalma@gmx.net · reiten-lapalma.com
Vor der Buchung
Nennen Sie bei der Anfrage ehrlich Reiterfahrung, Alter und körperliche Voraussetzungen aller Teilnehmer. Fragen Sie nach Dauer, Schwierigkeitsgrad, erforderlicher Kleidung, Helm und sonstiger Schutzausrüstung sowie danach, ob die Tour für Kinder oder Anfänger geeignet ist.
Wetter und Wegzustand können eine Route verändern. Feste geschlossene Schuhe, lange Hosen, Sonnen- und gegebenenfalls Regenschutz sind sinnvoll. Den Anweisungen des Betriebs ist immer zu folgen; Tempo und Strecke richten sich nach Sicherheit, Gelände und Wohlbefinden der Pferde.